Aleksiej's Blog

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Der süße Brei

das Zitat
Es war einmal ein armes frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da gieng das Kind hinaus in den Wald, und begegnete ihm da eine alte Frau, die wußte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen „Töpfchen, koche,“ so kochte es guten süßen Hirsenbrei, und wenn es sagte „Töpfchen, steh,“ so hörte es wieder auf zu kochen. Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armuth und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei so oft sie wollten. Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter „Töpfchen, koche,“ da kocht es, und sie ißt sich satt; nun will sie daß das Töpfchen wieder aufhören soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immer zu, die Küche und das ganze Haus voll, und das zweite Haus und dann die Straße, als wollts die ganze Welt satt machen, und ist die größte Noth, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim, und spricht nur „Töpfchen, steh,“ da steht es und hört auf zu kochen; und wer wieder in die Stadt wollte, der mußte sich durchessen.

Meine Fragen:
  1. Warum hat das Mädchen ihr Zauberwort nicht mit ihrer Mutter geteilt?
  2. Warum hat das Mädchen ihren süßen Brei nicht zuerst mit allen geteilt?
  3. Warum hat die alte Frau nur mit dem Mädchen geteilt (nicht mit allen)?
Immerhin kann das Töpfchen unendlich viel Brei kostenlos kochen.

Warum ist Schach derzeit kein sehr gutes Spiel?

Schach ist eines der mächtigsten intellektuellen Spiele, die der Menschheit seit mehr als 1500 Jahren bekannt sind. Und all die Jahre war Schach in einer sehr starken Position. Aber seit 30 Jahren ist Schach nicht mehr so ​​gut für intellektuelle Kämpfe, aber warum? Ich denke, dass diese Situation mit der Entwicklung der Informatik korreliert. Computer und Algorithmen werden so schnell und effizient, dass Schach gehackt werden kann. Deshalb spielen die Leute nicht mehr so ​​gerne Schach wie früher. Der Computer kann jederzeit im Spiel helfen. Das Schlimmste ist, dass der Computer einen Menschen im Denken befreit. Hier kann man sich streiten. Allerdings, der Computer kann jedoch gute Ergebnisse erzielen. Zu wissen, dass der Computer effizient ist, verdirbt den Spaß am Spiel. Der Computer nicht zu benutzen, macht einen Menschen nicht frei. Denn auf diese Weise betrügt sich der Mensch und erlaubt sich nicht, die volle Kraft dessen zu nutzen, was überhaupt existiert. Ich denke, dass professionelle Schachspieler in der aktuellen Situation die volle Leistungsfähigkeit von Computerberatungssystemen ohne Einschränkungen nutzen sollten. So wird die Situation fair. Aber es verdirbt auch den Spaß am Spiel.